Arbeitskreis Stadtgeschichte - nicht nur für Alt Lemgoer!

Der Arbeitskreis Stadtgeschichte - Wir über uns


Der Arbeitskreis ist eine Kooperation zwischen dem Verein ALT LEMGO und der Volkshochschule Lemgo. 

Der Arbeitskreis hält Verbindungen zu Museen, Archiven und anderen Vereinen, die unsere Arbeit ergänzen.

Lemgoer Neubürger, sowie an Stadtgeschichte Interessierte aller Altersstufen sind jederzeit herzlich willkommen. ALT bezieht sich nicht auf das Lebensalter der Teilnehmer!

 

Der Arbeitskreis versteht sich als ein offenes Forum für Themen und Aspekte der Lemgoer Stadtgeschichte (einschließlich ihrer Ortsteile). In der Vergangenheit beschäftigte sich der Arbeitskreis unter anderem mit Mühlen im Lemgoer Stadtgebiet, Schulen, Geschichte und Backen von Lemgoer Strohsemmeln, alten Verkehrswegen, Siechenhäusern, dem ehemaligen Lemgoer Wassersystem, der einstigen Stadtbefestigung und vielem anderen mehr.

 

Neben der aktiven Mitarbeit an einem konkreten Projekt aus der Lemgoer Stadtgeschichte, bietet der Arbeitskreis auch kleinere Vorträge und Exkursionen  zu wechselnden Themen an. Teilnehmer/innen, auch mit eigenen Projektvorschlägen und Fragen, sind herzlich willkommen.

 

Die Reihe "Gelbe Hefte"

 

Im Laufe von über 34 Jahren ist aus dieser Arbeit eine Reihe „Gelber Hefte" erschienen. Diese Schriftenreihe erscheint in unregelmäßigen Abständen mit Themen, die Bezug zur Stadtgeschichte Lemgos haben. Auflistung noch erhältlicher Hefte.

 

Aktuelle Termine und Angebote des AK Stadtgeschichte (2. Halbjahr 2018)

 

09.10.2018, 19:30 Uhr, Vereinshaus Alt Lemgo, Breite Straße 7
Der Historiker und Lehrer Stefan Wiesekopsieker berichtet über Aufgaben der Fachstelle Geschichte beim Lippischen Heimatbund, auch im Hinblick auf das 100jährige Jubiläum des Vereins Alt Lemgo 2020

 

24.10.2018, 19:30 Uhr, Vereinshaus Alt Lemgo, Breite Straße 7
Gesprächsrunde über Projekte des AK Stadtgeschichte, Aktuelles

 

31.10.2018, 18:00 Uhr, Stadtarchiv, Rampendal 20a
Führung durch die Ausstellung „Heimatfront“ im Stadtarchiv, exklusiv mit Vorlage der authentischen Quellen

 

05.12.2018, 19.30 Uhr, Vereinshaus Alt Lemgo, Breite Straße 7
Der Historiker und Autor Roland Linde stellt Aspekte an der Arbeit des zweiten Bandes der Stadtgeschichte „Lemgo 1617 – 1918“ vor und geht auf das geplante Projekt „Digitales Häuserbuch“ in Lippe ein 

 

14.12.2018, 15 Uhr, Detmold, Foyer Lippisches Landesmuseum
Führung mit der Ausstellungskuratorin Frau Schafmeister durch die Ausstellung „Revolution! Lippe 1918 - Aufbruch in die Demokratie“ im Lippischen Landesmuseum in Detmold

 

19.12.2018, 19:30 Uhr, Vereinshaus Alt Lemgo, Breite Straße 7
Gesprächsrunde über Projekte des AK Stadtgeschichte, Aktuelles

 

Hinweis:

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Lediglich die Führung am 14.12.2018 kostet für die Gruppe einmalig 45 Euro + 3 Euro Eintritt pro Person. Für die Führung wird um Voranmeldung gebeten.

 

Aktuelle Projekte des AK Stadtgeschichte

 

Lemgoer Denkmäler

 

Erstellung eines gedruckten Führers zu Denkmälern im Lemgoer Stadtgebiet, insofern diese an Personen oder Ereignisse erinnern sollen. Nicht aufgenommen werden klassischen Baudenkmäler (d. h. Profan- oder Sakralbauten), keine einfachen Grabsteine oder Grabkreuze und keine Kriegerdenkmäler des Ersten und Zweiten Weltkrieges (siehe dazu Kriegerdenkmäler in Lippe). Ziel ist die Schaffung einer übersichtlichen und informativen Gesamtschau der Lemgoer Denkmäler, insoweit diese öffentlich zugänglich sind oder waren.

 

Neuer Jüdischer Friedhof Rintelner Straße/Konsul-Wolff-Straße

 

Der sogenannte neue jüdische Friedhof an der Rintelner Straße (Bestattungen ab 1877) wurde vermutlich angelegt, da der alte jüdische Friedhof am Ostertorwall, der bereits seit dem späten 17. Jhd. genutzt wurde, sich als zu klein erwies. Die erhaltenen Grabsteine sind bisher nicht vollständig erfasst bzw. dokumentiert worden. Eine undatierte Schülerarbeit, die dies bereits einmal versucht hatte, ist unzureichend und teilweise fehlerhaft. Der AK Stadtgeschichte wird die Grabdenkmäler fotografieren, die Inschriften erfassen, nach Möglichkeit und Erfordernis übersetzen lassen und ergänzende Angaben zu den beerdigten Personen in Form von Kurzbiographien machen.

Kontakt

 

Ansprechpartner für den AK Stadtgeschichte ist Marcel Oeben.